Ago

„Die Idee von Ago ist die Schaffung eines minimalen Rahmens, an dem die Tischbeine und die Fläche angebracht werden. Eine tragende Struktur, wie eine Wirbelsäule, die die Schaffung einer sehr stabilen und erkennbar leichten Komposition ermöglicht“

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Durch die ausgewogene Kombination von Holz und Metall erschafft Alfredo Häberli den stark grafisch geprägten Tisch ago, der eine zeitgenössische Neuinterpretation der klassischen Themen des skandinavischen Designs darstellt.

Ago

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ago ist ein sehr detailreiches Projekt, das in seiner stilistischen Einfachheit eine große projektspezifische Komplexität offenbart. Wie in der Tradition von Alias, ist dieser Tisch das Ergebnis eines innovativen technologischen Ansatzes und eines extremen Augenmerks auf die Schönheit des Designs.

Esploso_Ago

Absoluter Hauptdarsteller ist die technische Struktur des Tischs, die nicht nur die Ästhetik des Projekts definiert, sondern auch dem Objekt eine große Flexibilität verleiht. Die im Vergleich zum Vorgängermodell weicher designten und aus Massivholz bestehenden Beine ermöglichen, den Sitzplatz optimal auszunutzen und werden mit einem Rahmen aus lackiertem Stahl verbunden.

La collezione

Ago_ovale
Ago oval
Ago_rettangolare
Ago rectangular

Die rechteckigen Tischflächen mit abgerundeten Ecken (90 x 200 cm oder 100 x 240 cm) oder in ovaler Form (90x 200 cm, 100 x 240 cm oder 100 x 295 cm) bestehen aus MDF mit Furnier, die Kanten sind in der Farbe der Beine gehalten und bilden so einen angenehmen Komplettholzeffekt. Die Eichenholzverarbeitungen in Naturfarben, gebleicht, dunkel lackiert, Walnussfarben, Aschgrau und Schwarz bestehen in Harmonie mit den Farben des Rahmens, der in weiß, sandfarben, schwarz oder anthrazit erhältlich ist.

Designer

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Photo credits: Helge Ferbitz

Geboren 1964 in Buenos Aires zieht er 1977 nach Zürich um. Hier beginnen im Jahr 1988 seine Aktivitäten als Ausstatter und Organisator von Ausstellungen im Museum für Gestaltung. 1991 erlangt er in Zürich den Hochschulabschluss in Industriedesign an der Höheren Schule für Gestaltung. 1997 entwirft er das Modulsystem SEC sowie eine Reihe von Objekten der Marke Danese. In den folgenden Jahren entwirft er für Alias legnoletto, segesta, plein air, stabiles, cross table und tec, die Stühle erice und enna und das Bett tessiletto und den Tisch ago. Er lebt und arbeitet in Zürich

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